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Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Der Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge
e.V. (VDK) versucht sich in moderater Form als eine friedensstiftende
Organisation mit humanitärem Auftrag darzustellen, die sich um die Pflege
der Gräber der Opfer von »Krieg und
Gewaltherrschaft« kümmert. Seit
1919 widmet sich der staatlich inspirierte ,,Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge" dem ,,Gedenken
an die (deutschen)
Toten" der Weltkriege, deren Leichen er durch alle
Regimewechsel für
deutsch-nationale und nationalistische Propadanda konserviert hat. Dem
mit
Millionenbeträgen subventionierten Verein wurde wiederholt
vorgeworfen, er
betreibe die Relativierung deutscher Kriegsverbrechen und stelle seine
Opfer
mit den Tätern auf eine Stufe. Die aktuellen
Aktivitäten des Vereins in Ost-
und Südosteuropa stoßen auf Widerstand, weil sie als
Rechtfertigung für die
vergangene Okkupation und als Ankündigung erneuter
Expansionsabsichten
verstanden werden. Der Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge (VDK), eine
staatlich finanzierte Massenorganisation mit gegenwärtig ca.
267.000
Mitgliedern, arbeitet im offiziellen Auftrag der Bundesregierung, um ,,die
Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu
erhalten und zu
pflegen".
Nach eigenen Angaben betreuen fast 13.000 ehrenamtliche und
560 hauptamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen etwa 1,9 Millionen
Kriegsgräber auf über 724 Friedhöfen in 100
Ländern der Erde. Die Leichen der
Kriegstoten werden aus verstreuten Grablagen gesammelt und auf
zentralen
Friedhöfen bestattet. |
Texte: Die Geschichte des Volksbundes 1919-1945 Ab 1990 - der Volksbund modernisiert sich Maleme-Kein revisionistisches Gedenken auf Kreta "Für die gute Sache" "Besinnung auf Ehre und Größe der Nation" von Jörg Kronauer "Es genügt nicht die Trauer, wenn sie nicht auch
das Nie wieder! aussagt" |
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| mit Vorsicht zu
genießen: offizielle Seiten des VDK |
Presse zum Volksbund: 19.11.2007 pnn-online: "Halbe als Erinnerungsort! 29.06.2007 Märkische Allgemeine: "Baumaßnahme auf dem Waldfriedhof beendet" 14.06.2007 Märkische Oderzeitung: "Volksbund: Stadt muss entscheiden" 25.09.2006 Tagesspiegel: Schlacht um die Erinnerung 19.09.2006 Märkische Oderzeitung: "Ein Mann, der Namenlosen ihre Identität zurückgibt" 22.08.2006 Märkische Allgemeine: Noch viele Schicksale ungeklärt 09.08.2006 Die Welt: Späte letzte Ruhe 05.08.2006 RBB: Beisetzung in Halbe (mit Videobericht) 10.07.2006 Presseportal: Letzter deutscher Doldatenfriedhof in Halbe |
Links zu Seiten, die sich kritisch mit dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge auseinandersetzen : |
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