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Der neonazistische „Freundeskreis Halbe“ mobilisiiert für Samstag, den 15. März 2008 konspirativ zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Waldfriedhof in Halbe.
Die Neonazis wollen mit Kränzen um 11.00 Uhr zum Waldfriedhof laufen. Bei der Polizei liegt dafür noch keine Anmeldung vor, weswegen wir davon ausgehen, dass die Neonazis mit ihrer heimlichen Vorbereitung eventuelle Verbote oder Blockadeaktionen umgehen wollen.
Die Neonazis suchen verzweifelt nach Möglichkeiten, das Gedenken in Halbe als rechtsradikales Top-Event zu retten. Deshalb müssen wir unseren Widerstand fortsetzen und diesen NS-Nostalgikern bei jedem ihrer Aufmarschversuche entgegentreten.

Wir werden am Samstag ab 10.00 Uhr in Halbe präsent sein.

Kommt alle nach Halbe.

Zugtreffpunkt für Berliner AntifaschistInnen

Berlin Ostbahnhof   8.30 Uhr  Gleis 1






21.02.2008 redhalbe.de.vu: Freisprüche für "Halbe-BlockiererInnen" nun rechtskräftig. Der Staatsanwalt hat beantragt alle noch anhängigen Fälle ebenfalls freizusprechen!


Das neonazistische "Heldengedenken" im November 2007 in Halbe fiel diesmal aus!
Noch ist nicht klar, ob im Februar / März 2008 Nazis wieder nach Halbe kommen werden.
Achtet auf Ankündigungen!
Redebeitrag des Berlin Brandenburger Bündnisse NS-Verherrlichung stoppen

20.02.2008 Neues Deutschland: "Protest gegen Strafen für Zivilcourage"
Gegen das Verschicken von Bußgeldbescheiden an rund 40 Antifaschisten, die am 1. Dezember 2007 versucht hatten, einen Naziaufmarsch in Rudow zu blockieren, regt sich weiterhin Protest.

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31.01.2008 Monitor (Rundbrief des apabiz): "Mehr Staatsferne brauchts"
Antifaschistische Initiativen in Brandenburg sind oft zahnlos und darum ohne ausreichende Wirkung. In Brandenburg wird inzwischen erkannt, dass es ein Problem mit Rechtsextremismus gibt.
Das ist erfreulich. Doch die Gegeninitiativen sind zahnlos: Leblos, zu staatstragend, auf sich selbst fixiert, künstlich und von Oben aufgesetzt. Demokratieentwicklung, die so bitter nötig
wäre, sieht anders aus. Einige Anmerkungen.
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25.01.2008 Indymedia: Bußgeld gegen Anti - Nazi-Engagement
Berliner LKA verschickt Bußgeldbescheide an vermeintliche Gegendemonstranten des Naziaufmarsches vom 01. Dezember 2007 in Berlin. Am 01. Dezember 2007 marschierten 600 Neonazis aus der ganzen Bundesrepublik für ein rechtes Jugendzentrum durch Berlin-Neukölln. Am Rande des Aufmarsches kam es immer wieder zu Protesten. Über 1000 Menschen stellten sich auf verschiedenste Art und Weise den Rechtsextremisten in den Weg.
Einige Aktivisten und Aktivistinnen erhielten nun Ende vergangener Woche ein Schreiben des Berliner Landeskriminalamtes (LKA), mit der Aufforderung 223 € zu zahlen. Der Vorwurf lautet "Teilnahme an einer unerlaubten Ansammlung (§113 OWiG)". 

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18.01.2008 ntv: Keine Kriegsgräberfürsorge - NPD Abgeordnete gefeuert
Der Bundesvorstand des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat drei NPD-Landtagsabgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern ausgeschlossen.
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24.11.2007 Tagesspiegel: "Für die gute Sache"
Wie sich ein Berliner Professor das "Heldengedenken" für die deutschen Soldaten der Bundeswehr vorstellt!
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19.11.2007 Lausitzer Rundschau: "Stilles Opfergedenken in Luckau und Halbe"
Landrat Martin Wille (SPD), zugleich Kreisvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, hielt in Halbe die Festrede. „Versöhnung über Gräbern ist eine zutiefst menschliche Angelegenheit“, sagte der Verwaltungschef. Das treffe auf Halbe ganz besonders zu.
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17.11.2007 pnn-online: "Halbe als Erinnerungsort"
...Mit der Schaffung eines „Erinnerungsortes Halbe“ entstehe mehr als nur eine museale Landschaft, sagte der Koordinator des Handlungskonzepts „Tolerantes Brandenburg“, Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp. Hier werde ein würdiger Rahmen für das Gedenken an die Tausenden Weltkriegstoten geschaffen, die auf dem Waldfriedhof bestattet sind. Halbe könne zu einem wichtigen Mahn- und Gedenkort werden, an dem die Erinnerung an die Folgen nationalistischer Exzesse wachgehalten werde. Der Arbeitsgruppe gehörten Vertreter der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, des Volksbunds und der Region an. Der Volksbund werde das vorgelegte Grobkonzept weiter bearbeiten, sagte Fritsch. ...
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17.11.2007 Märkische Allgemeine: "Neues Gesicht für Umfeld von Halbe"
Die Umgebung des Soldatenfriedhofs in Halbe (Dahme-Spreewald) soll so umgestaltet werden, dass dort Aufmärsche für Neonazis unattraktiv werden. Nach einjährigen Beratungen habe eine Expertenkommission sich auf ein Konzept geeinigt, sagte der Leiter der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Günter Morsch, gestern.
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12.11.2007 pnn-online: "Grabstätten von Kriegsopfern werden gepflegt"
"...
Die Stadtverordnete Ute Bankwitz (BürgerBündnis) ließ sich selbst an ihrem Geburtstag nicht daran hindern, die Sammelbüchse in die Hand zu nehmen. Die meisten Potsdamer reagierten positiv auf die Sammelaktion, zog Peter Ludwig, Landesgeschäftsführer des Volksbundes, nach zwei Stunden Bilanz.  ..."
Hoffentlichn gab es auch deutliche Ablehnung!!!
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06.11.2007 Freispruch für "Halbe - Blockierer"
Filmbericht: rbb- aktuell
Presse:  Berliner Zeitung
            Neues Deutschland


06.11.2007 pr-inside: "Signal gegen Neonazis"
Neonazis dürfen vor den Kriegsgräberstätten in Seelow und Spremberg künftig nicht mehr aufmarschieren. Die Landesregierung verabschiedete am Dienstag in Potsdam eine Rechtsverordnung zu dem seit einem Jahr geltenden
Gräberstätten-Versammlungsgesetz. Darin wird nach Angaben der Staatskanzlei wie schon bei der Bannmeile um den
Waldfriedhof von Halbe bestimmt, auf welchen Straßen rund um den Friedhof von Seelow und die Kriegsgräberstätte auf dem Georgenberg von Spremberg Versammlungen grundsätzlich verboten sind.
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11.11.2007 Tagesspiegel: "Anschlag auf Haus von Linkspolitikerin"
Auf das Privathaus der Brandenburger Linken-Landtagsabgeordneten Karin Weber ist heute Nacht offenbar ein rechtsradikal motivierter Anschlag verübt worden. Unbekannte bewarfen das Gebäude mit Farbbeuteln und hängten ein Transparent auf.
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04.09.2007 Berliner Zeitung: "124 Euro für einmal Zivilcourage"
Auch gegen Irmela Mensah-Schramm wurden 124 Euro Bußgeld verhängt. Die 61-Jährige ist bekannt dafür, dass sie in Berlin und Brandenburg rechte Parolen entfernt. In Halbe trat sie, wie sie sagt, aus Solidarität zu den von der Polizei eingekesselten Demonstranten. Sie zeigt Auszeichnungen, die sie mit den Jahren für ihr Engagement gegen Rechts erhalten hat: Die Urkunde "Aktiv für Demokratie und Toleranz 2005" etwa, oder jene anlässlich der Verleihung der Bundesverdienstmedaille - die sie längst zurück gegeben hat. "Es ist ein Skandal, dass man für Zivilcourage ausgezeichnet und dann bestraft wird", sagt sie.
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04.09.2007 Junge Welt: Etappensieg für Blockierer"
Am Montag haben im brandenburgischen Zehdenick die ersten Bußgeldverfahren gegen Antifaschisten stattgefunden, die am 3. März in Halbe versucht hatten, einen Neonaziaufmarsch zu blockieren. Der Tag vor dem Amtsgericht endete mit einem Etappensieg für die Blockierer: Die Anklage gegen eine Beschuldigte wurde fallengelassen, die übrigen Verfahren wurden vertagt und zusammengelegt.
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05.07.2007 Inforiot: "Gefährliche Ruhe zieht Kader an"
Anna Spangenberg: ...Es wäre allerdings gefährlich, wenn es ihnen gelingen sollte, in „abgehängten“ Kommunen zu punkten und in die Kreistage einzuziehen. Dann bekommen sie das Potenzial, Entwicklungen und demokratische Partizipation zu blockieren, können am Ende gar über die geplanten lokalen Aktionspläne gegen Rechtsextremismus mit entscheiden! Für die potenziellen Opfer rechter Gewalt stellt Rechtsextremismus noch mal eine ganz andere Gefahr dar. ...
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13.06.2007 Tagesspiegel: "Linkspartei fordert Rücknahme von Bußgeldern"
Die Linkspartei teile die Auffassung des Berlin-Brandenburger Bündnisses "NS-Verherrlichung stoppen", dass Blockaden ein legitimes Mittel gegen Naziaufmärsche seien. Nord erinnerte daran, dass Demonstranten von der Öffentlichkeit und von Politikern für frühere Blockaden von Naziaufmärschen in Halbe gelobt worden waren.
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06.06 2007 Märkische Allgemeine: "NPD-Vorsitzender vor Gericht"
...
Thalheim soll im März auf dem Bahnhof in Königs Wusterhausen brutal auf eine 21-jährige Berlinerin eingetreten haben, damals war er noch nicht
NPD-Vorsitzender. Die junge Frau wollte nach Halbe zu einer
Demonstration gegen einen Neonazi-Aufmarsch, sie musste ins
Krankenhaus. Ihr Anwalt Daniel Wölky beantragte gestern zusätzlich,
dass in dem Verfahren auch über ein Schmerzensgeld entschieden wird. ..
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02.05.2007 Junge Welt: "Abschrecken von Zivilcourage" 
Bußgeldbescheide gegen Antifas, die Neonaziaufmarsch blockierten. Ein Gespräch mit Hanka Keltheim
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23.04.2007 Neues Deutschland: "Zivilcourage wird mit Bußgeldern geahndet"
Demonstrieren in Brandenburg kann teuer kommen. Nach der versuchten
Blockade eines Naziaufmarsches im brandenburgischen Halbe im März
dieses Jahres haben rund 30 Beteiligte Bußgeldbescheide über 124 Euro
erhalten. Die meisten haben Widerspruch eingelegt, weil sie das
Blockieren von Naziaufmärschen nicht für eine Ordnungswidrigkeit
halten, sondern für eine Notwendigkeit.
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20.04.2007 Inforiot: "Repression nach Kessel in Halbe"
....Das Verhalten der Polizei ist eine Steigerung der Repressionsmaßnahmen
gegen alle antifaschistisch gesinnten BürgerInnen. Sollte sich das
durchsetzen, kostet bald jede antifaschistische Demonstration in
Brandenburg pro Person 124,00€. ...
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19.03.2007 Indymedia:  Drei rechte Übergriffe am Wochennende in Teltow - Fläming.
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17.03.2007 RBB-Online: Neonaziaufmarsch in Halbe gestoppt.
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von Steffen Friedrich, Kreisvorsitzender der Linkspartei.PDS Oberhavel
gefunden bei Indymedia:
"Sicherlich ist es ein Erfolg, wenn es den ewig Gestrigen nicht gelungen war, ihr „Heldengedenken“ auf dem Friedhofsvorplatz durchzuführen. Was die Berichterstattung in den hiesigen und überregionalen Medien anbelangt, so sei jedoch folgende Bemerkung gestattet:
Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gegendemonstration war nicht nachvollziehbar, warum die zum Einsatz gelangten Polizeikräfte aus dem Bundesland Sachsen mit zum Teil überzogener Härte und Brutalität die Straße freigemacht haben, damit die Nazis unbehelligt ihren Marsch realisieren konnten.
.... "
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Presseerklärung  zum 3. März 2007
Richtigstellung zur Presseerklärung vom 3. März 2007

Berichte vom 3. März 2007

01.03.2007 Pressemitteilung:: "Ganztägige Antifakundgebung mit breitem Programm"
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01.03.2007 Junge Welt: "Erneut braune Pilger in Halbe"


26.02.2007 Pressemitteilung: "Wenn die Nazis marschieren, werden wir da sein."
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26.03.2007 Tagesspiegel: "Gericht erklärt Verbot für rechtswidrig"
Das Verbot einer für den 3. März angemeldeten Versammlung von Rechtsextremisten am Waldfriedhof in Halbe ist rechtswidrig, entschied das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) in einem Eilverfahren.
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21.03.2007 Berliner Zeitung: " Klage gegen Demonstrationsverbot"
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17.02.2007: Berliner Zeitung: "Von Wunsiedel zum Waldfriedhof"
Das Verbot ihres "Heldengedenkens" am 3. März in Halbe (Dahme-Spreewald), das das Polizeipräsidium in Frankfurt (Oder) am Donnerstag aussprach, dürfte die Neonazis in ganz Deutschland überrascht haben. Auch wenn offen ist, ob dieser Schritt vor den verschiedenen Gerichtsinstanzen Bestand haben wird - eine solche Entschlossenheit hatte die Behörde seit November 2004 nicht mehr für angemessen gehalten.
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15.2.2007 Tagesspiegel Online: " Polizei verbietet Neonazi-Aufmarsch in Halbe"
"Das Polizeipräsidium Frankfurt (Oder) hat einen für den 3. März angemeldeten Neonazi-Marsch zum Waldfriedhof Halbe verboten. Die Demonstration war als Ersatz für die verbotene Rudolf-Heß-Gedenkveranstaltung im fränkischen Wunsiedel angekündigt worden. (15.02.2007, 11:39 Uhr)
Rechtsextremismus: Polizei verbietet Neonazi-Aufmarsch in Halbe Frankfurt (Oder) - "Wir sehen durch die Glorifizierung des Nationalsozialismus eine unmittelbare Gefährdung des öffentlichen Friedens und befürchten dadurch eine Verletzung der Würde der Opfer des Dritten Reiches", begründete Polizeipräsident Klaus Kandt die Entscheidung. Dies könne nur durch ein Versammlungsverbot verhindert werden. Aufmärsche der vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass die Verherrlichung der NS-Zeit allein mit Auflagen nicht verhindert werden könne."

14.02.2007 Pressemitteilung: "Erste Erfolge im Widerstand gegen Naziaufmärsche in Halbe"
Die verschiedenen Initiativen gegen das "Heldengedenken" von Neonazis im
brandenburgischen Halbe haben offenbar einen Etappensieg errungen: Die
Organisatoren des alljährlichen Nazi-Aufmarsches zum "Volkstrauertag"
geben auf ihrer Internetseite bekannt, dass sie im November keine
größere Veranstaltung mehr durchühren wollen. Stattdessen wollen sich die Rechtsradikalen auf einen neuen Termin Anfang März konzentrieren.
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30.01.2007 Märkische Allgemeine: Einen Tag lang Nazis sein
" ...Die Rollen werden zu Spielbeginn verteilt. Die Jugendlichen bilden dann drei demokratische Parteien und drei extremistische Gruppierungen – Linke, Rechte und Islamisten. Zudem gibt es eine kleine Gruppe von "Journalisten", die den Spielverlauf begleitet und alle 30 Minuten eine "Zeitung" herausgibt. ... Im Spielverlauf hatten sich alle so sehr in ihre Rollen hineingedacht, dass sie sich am Ende sogar wie ihre Pendants in der Wirklichkeit verhielten ..."
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27.01.2007 Märkische Oderzeitung: Austausch zum ersten Tag der Demokraten
"....Nun will man aus den Erfahrungen des ersten Tages der Demokraten lernen. Denn, dass dies nicht der einzige Versuch der rechten Szene bleiben wird, die Stadt für ihre Zwecke zu missbrauchen, ist allen klar. Für alle wichtigen Termine wurde deshalb für die nächsten 25 Jahre eine Demonstration angemeldet. ..."
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24.01.2007 Berliner Zeitung: Polizist im Neonazi-Block
Es galt bisher als Sieg der Demokraten, dass Neonazis im November 2006 nicht am Soldatenfriedhof in Halbe aufmarschieren durften und nach Seelow ausweichen mussten. Doch der Erfolg erhält nun einen faden Beigeschmack. Denn ausgerechnet im Marschblock der Rechtsextremisten in Seelow erkannten zwei Beamte des Landeskriminalamtes (LKA), die an jenem 18. November in der Kleinstadt Dienst taten, einen Kollegen.
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Erklärung:

Naziaufmärsche zu blockieren ist unser Recht  ......

 UnterstützerInnenliste


Begründung des Widerspruchs der Betroffenen gegen das Bußgeld (pdf)

Politiker zu den Blockaden 2005 in Halbe - eine Zeitungsrecherche (pdf)


Spendenkonto zur Finanzierung der Gerichtskosten:
Berliner VVN-BdA / Franz-Mehring-Platz 1 / Postbank Berlin / BLZ 100 100 10 / KtNr. 315 904 105
Kennwort: Halbe Sachen

Luftbild von Halbe Sonderseite 2006 mit Berichten vom 18.November